Die Favoritenrolle bestätigt

Karateabteilung des TV St. Wendel bei den Saarlandmeisterschaften mit vielen Podestplätzen

ST. WENDEL/KÖLLERBACH Mit achtmal Gold, viermal Silber und dreimal Bronze war der Turnverein St. Wendel mit seiner Abteilung Karate wieder der erfolgreichste Verein bei den Karate-Saarlandmeisterschaften in Köllerbach – und zum dritten Mal.

Insgesamt waren 158 Teilnehmer aus dem Saarland am Start. Es wurden die Saarlandmeister ausgekämpft in den Altersklassen U10, U12 und U14 von den Mädchen und Jungs in den Disziplinen Kata (Formen), Kumite (freier Kampf) und Kumite an den Bällen.

Mit 27 Teilnehmern nahm die Abteilung Karate des Turnvereins St. Wendel an den Meisterschaften teil. Darunter auch der amtierende deutscher Meister des Vereins Julian Hadizadeh und auch einige amtierende Saarlandmeister des Vereins. Nicht alle konnten leider ihre Leistungen abrufen, doch im großen Fazit war eine sehr große Steigerung der Leistung bei der Meisterschaft zu erkennen. Viele Sportler des Turnvereins überraschten die fachlichen Zuschauer mit ihrer Leistung. Die Saarlandmeisterschaft ist die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft vom 21. bis 23. Oktober in Bielefeld. Dort werden nun wieder einige St. Wendeler Karatekas versuchen das Siegertreppchen zu erklimmen.

Die Platzierungen bei der Saarlandmeisterschaft:

1. Plätze erreichten Julian Hadizadeh (Kata U14), das Team weiblich (Kata U14), Maximillian Hentschel (Kumite an den Bällen und Kumite bis 30 kg U10), Keano Reingold (Kumite bis 38 Kg U14), Elias Müller (Kumite über 50 kg U14), Team 1 weiblich (Kumite U14), Team 1 männlich (Kumite U14;

2. Plätze errangen das Team 2 männlich (Kumite U14), Lucca Kunz (Kumite bis 44 kg), Maja Hoffmann (Kumite bis 30 kg U12), Joscha Müller (Kumite bis 32 kg U12);

3. Plätze auf dem Podium gingen an das Team 2 weiblich (Kumite U14), Sofia Ulbrich (Kumite U14 bis 49 kg), Maja Hoffmann (Kumite an den Bällen U12).

Nun geht es in die zweite Stufe des Trainings. Für die Deutsche Meisterschaft wird das Pensum für alle Sportler noch einmal erhöht. red./hr

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