Blickfang in der Pfarrkirche

Große Weihnachtskrippe ist noch bis Anfang Februar in Quierschied zu bewundern

QUIERSCHIED Wie in jedem Jahr haben sich auch diesmal wieder eine Reihe tatkräftiger Mitbürger zusammengetan und in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt die große Weihnachtskrippe aufgebaut und die Kirche weihnachtlich dekoriert. Seit Jahren beteiligen sich auch die Quierschieder Kindergärten Maria Himmelfahrt und Regenbogen an der Ausschmückung der Pfarrkirche. In der Vorweihnachtszeit fertigen sie unter Anleitung der Erzieherinnen weihnachtlichen Schmuck an und dekorieren, damit die in der Pfarrkirche aufgestellten großen Tannenbäume. Ein Dankeschön geht an die Kindergärten und den Gemeindebauhof für die Unterstützung beim Transport der großen Weihnachtsbäume.

Die Hauptattraktion ist jedoch die große Weihnachtskrippe, die dem Krippenbauteam ganz besonders am Herzen liegt. Dabei sind es nicht zuletzt die über 100 Jahre alten Krippenfiguren des Bildhauers Carl Walter, die das eindrucksvolle Erscheinungsbild

maßgeblich prägen, und die Krippenbauer immer wieder aufs Neue inspirieren. Das Besondere: Jedes Jahr variiert sie ein wenig und es findet sich irgendwo ein neues, so noch nicht da gewesenes Detail“, sagen Rolf Dörr und Jean Trenz, die Hauptverantwortlichen. Außer ihnen halfen in diesem Jahr noch mit: Yakub Alloush, Bernd Jochum, Hans-Jürgen Neisius, Josef Scherer und Erwin Schmitt.

Meist begleiten Krippen die ‚Menschen über viele Generationen hinweg durch die Weihnachtszeit und lassen nicht nur Kinderaugen leuchten. Denn sie bringen auf einzigartige Art und Weise den Zauber der biblischen Botschaft zum Ausdruck.

Hingabe, Geduld und Fantasie, das sind die drei Dinge, die auch diesmal die Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Quierschied auszeichnen.

So gelingt es dem engagierten Krippenbau-Team, welches ausschließlich aus freiwilligen Helfern besteht, Jahr für Jahr mit viel Liebe und Herzblut ein einzigartiges Unikat zu schaffen.

Noch bis Anfang Februar kann die mehr als 30 Quadratmeter große Krippenlandschaft besichtigt werden. Damit sich Besucher auch in den kommenden Jahren an dieser Besonderheit erfreuen können, ist das Krippenbau- Team auf finanzielle Unterstützung angewiesen und freut sich über jede Spende.

Besichtigung der Krippe vor und nach jeder Messe sowie an jedem Sonn- und Feiertag nachmittags, auch nach Absprache unter Tel. (0 68 97) 6 54 36. red./jb

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