Achtung Waldarbeiten

Beim Im SaarForst Landesbetrieb beginnt die Holzerntesaison 2017/18

SAARBRÜCKEN „Im Herbst startet traditionell die Ernte der Bäume. Auch in den Revieren des SaarForst Landesbetriebes geht es nun los“. Hierauf weist der Direktor des SaarForst Landesbetriebes Hans-Albert Letter alle Waldbesucher hin.

Um die Sicherheit von Erholungssuchenden im Wald auch während der Holzernte zu gewährleisten, sind die Waldgebiete, in denen aktuell gearbeitet wird, durch Sperrschilder mit Warnflaggen,

Zusatzschilder „Holzfällung –Lebensgefahr – Durchgang verboten“ aber auch mit rot-weißen Flatterbändern gesperrt. Missachtet ein Waldbesucher diese Warnhinweise, so bringt er sich selbst vorsätzlich in Lebensgefahr. Im Sinne des Eigenschutzes bittet der SaarForst Landesbetrieb des-halb alle Waldbesucher, die Absperrungen und Beschilderungen zu beachten. Ebenso in den frühen Abendstunden und am Wochenende, wenn dort nicht gearbeitet wird, haben die Warnschilder ihre Berechtigung, zum Beispiel wegen hängen gebliebener Bäume oder trockener Äste im Kronenraum.

Im Regelfall sind nur die Hauptwege abgesperrt, eine erhöhte Vorsicht ist jedoch überall unerlässlich. Dies gilt insbesondere für Waldbesucher, die sich außerhalb der Wege aufhalten wie Pilzsucher.

Waldarbeit, insbesondere die Holzernte ist eine gefährliche Arbeit, die im SaarForst Landesbetrieb nur von ausgebildeten und nach den Unfallverhütungsvorschriften Forsten geschulten Mitarbeitern durchgeführt wird. „Wir bewirtschaften den Wald, um unseren Bürgern auch künftig den nachwachsenden Rohstoff „Holz“ bereitstellen zu können. Unsere Mitarbeiter und die von SaarForst beauftragten Firmen bemühen sich, die Holzernte im Wald so pfleglich wie möglich durchzuführen“, so Letter. „Die Holzernte kann Spuren hinterlassen, auch wenn sie von Forstwirten fachmännisch erledigt werden.

Verschmutzungen und Wegeschäden werden wir nach Abschluss der Maßnahmen und Abfuhr des Holzes so schnell wie möglich beseitigen“.

Informationen gibt es unter Tel. (0681) 9712-01 während der täglichen Dienstzeit (8 bis 16 Uhr). red./sh

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