7. Günter Rohrbach Filmpreis

Die fünf Finalisten stehen fest – Preisverleihung am 3. November

NEUNKIRCHEN Der Günter Rohrbach Filmpreis ist in der Branche angekommen. Das ist ein Fazit, das Oberbürgermeister Jürgen Fried bei der Vorstellung der Finalisten zum 7. Günter Rohrbach Filmpreis ziehen konnte. Denn mit 87 Filmen haben sich mehr Filme für den Preis beworben als je zuvor. „Die Preisträger kommen gerne nach Neunkirchen“, freute sich Fried. „Und sie erzählen natürlich auch ihren Kollegen von der Preisverleihung.“

Diese findet in diesem Jahr am Freitag, 3. November ab 20 Uhr wieder in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Wer gewonnen hat, wurde natürlich noch nicht verraten, aber vorgestellt wurden die fünf Finalisten, die sich an diesem Abend um die Preise streiten werden.

Neben dem Günter Rohrbach Filmpreis, der mit 10000 Euro dotiert ist, werden zusätzlich vier weitere Preise vergeben: der Preis für den besten Darsteller in Höhe von 5000 Euro und drei Sonderpreise in Höhe von 2500 Euro, 3500 Euro und 5000 Euro.

Im Wettbewerb stehen in diesem Jahr die Filme „Beat Beat Heart“ von Luise Brinkmann, „Casting“ von Nicolas Wackerbarth, „Toter Winkel“ von Stephan Lacant, „Western“ von Valeska Grisebach und „Willkommen bei den Hartmanns“ von Simon Verhoeven.

An den Kriterien „Arbeitswelt und Gesellschaft“ wurde auch in diesem Jahr festgehalten. Dass dabei einige Filme bereits im Fernsehen gelaufen sind, sei ebenfalls einem Kriterium geschuldet, erläuterte Fried. Denn die Filme, die zur Auswahl stehen, sollten schon gezeigt worden sein.

Fried war auch in diesem Jahr Mitglied der Jury, der dieses Mal die Schauspielerin und Regisseurin und in beiden Genres auch Preisträgerin des Rohrbach Filmpreises, Nicolette Krebitz vergestanden hat. Daneben waren die altbekannten Jury-Mitglieder von SR und SZ mit dabei und natürlich auch Günter Rohrbach, weltberühmter Produzent und Kind der Stadt.

Die Preisverleihung ist natürlich auch für das filminteressierte Publikum geöffnet. Wer die Elite der deutschen Filmschauspieler einmal hautnah erleben kann, kann sich Tickets zum Preis von 30 Euro bei allen Ticket-regional-Vorverkaufsstellen sichern, unter anderem in den Verlagsbüros des WOCHENSPIEGELS, in Neunkirchen am Oberen Markt. Im Preis enthalten sind auch Umtrunk und Imbiss.eck

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