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Neustarts

Buddha's Lost Children - Eine wahre Geschichte über Hingabe und Mitgefühl

(Buddha's Lost Children)
Kinostart: 04.02.2010
Niederlande/Frankreich/Großbritannien/2006
Genre: Dokumentarfilm
Laufzeit 93 min.
Regie: Mark Verkerk
Produktion: Ton Okkerse
FSK ab 6

Vom Kloster "Zum Goldenen Pferd" aus zieht der thailändische Abt und Wandermönch Khru Neua Chai Kositto seit 15 Jahren regelmäßig neun Monate durch die Grenzdörfer im Gebirgsland des Goldenen Dreiecks und nimmt sich verwahrloster und verwaister Kinder an. Einige werden Novizen des Klosters, das er mit einer fröhlichen Nonne am Leben hält, indem er Almosen in Form von Nahrung sammelt. Mehr wäre bei der armen Landbevölkerung auch nicht möglich.

Mark Verkerk liefert eine mit berauschenden Gebirgsaufnahmen unterlegte Langzeitbeobachtung über einen pragmatisch-tatkräftigen Wandermönch, der sich verwahrloster Kinder annimmt. Im Zentrum der Doku steht der Wiederaufbau eines Tempels. Dazwischen schildern Bilder alltägliche Verrichtungen des Klosterlebens wie Waschen, Rasieren, Tätowieren der Körper der Novizen, Gebete aufsagen und Thai-Boxen üben.


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